Jean-François Neyroud-Fonjallaz. Chardonne

Jean-François Neyroud-Fonjallaz. Chardonne
Neyroud-Fonjallaz Jean-François
Route du Vignoble 13
1803 Chardonne
t: 021 921 71 73
f: 021 922 70 17
www.neyroud.ch
vins@neyroud.ch
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Das Weingut

Ein über hundertjähriger Familienbetrieb, der seine Reben und seinen Wein mit viel Liebe und Tradition pflegt. Aushängeschild ist der Chasselas. Er wird in den vier renommierten Appellationen Chardonne, Saint-Saphorin, Calamin und Dézaley der terrassenförmigen Weinberge von Lavaux angebaut.

Der Grossteil der Rebarbeiten erfolgt von Hand und im Einklang mit der Natur. Dadurch können Weine auf sehr unterschiedlichen Terroirs erzeugt werden.

Der Winzer

Obwohl er aus einer der grossen Winzerfamilien des Lavaux stammt, ist sich Jean-François Neyroud Fonjallaz treu geblieben.

Die Suche nach reinem, unverfälschtem Geschmack zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Weinbereitung.
Jean-François liebt den Chasselas und produziert mehrere Weine aus dieser edlen Rebsorte. Seine Arbeit im Weinberg und im Keller ermöglicht es ihm, zwölf verschiedene Weine zu keltern, deren ausgeprägter Charakter vom Terroir und der Appellation bestimmt werden.

Gerne begrüssen Jean-François und seine Frau interessierte Besucher auf ihrer wunderschönen Terrasse über dem Genfersee und nehmen sich die Zeit, ihre Leidenschaft für ihren Beruf und für Weine mit ihnen zu teilen.

Die Weine

5 absolut unverfälschte Chasselas mit ausgeprägtem Bukett
• 1 Viognier
• 1 Pinot gris
• 1 Assemblage-Roséwein
• 3 Rotweine aus verschiedenen Rebsorten, teilweise in Barriques ausgebaut

Jean-François Neyrouds Bemühungen wurden mit mehreren Auszeichnungen belohnt:
• Gault Millau Entdeckung des Jahres 1996
• Fünffacher Finalist des Chasselas-Pokals in Bern und dreifacher kantonaler Meister 1996, 1997 und 1998
• Zahlreiche Medaillen an verschiedenen nationalen Wettbewerben

Der Keller

Die harmonische Verbindung von Tradition und moderner Kellertechnik trägt zum Gelingen der geheimnisvollen Verwandlung von Most zu Wein bei. Die önologischen Eingriffe werden auf ein Minimum beschränkt, damit sich die Weine optimal entfalten können.